Vincent gelingt es nicht, Jonas zu überrumpeln.

Gefährliche Spiele mit dem Schicksal – Markus plant romantisches Manöver, während Vincent an Jonas zweifelt
Als Markus erfährt, dass Katja gemeinsam mit Alexandra einen geschäftlichen Termin auf dem Weingut wahrnehmen soll, wittert er seine große Chance: Endlich will er Katja zeigen, dass er sich geändert hat – und sie zurückgewinnen. Mit einer Mischung aus Überzeugungskraft und Kalkül gelingt es ihm, Alexandra dazu zu bewegen, den Termin an ihn zu übergeben. Für Katja ist die Vorstellung, mit Markus alleine unterwegs zu sein, alles andere als angenehm. Doch sie weiß: Der Termin ist wichtig, also beißt sie die Zähne zusammen.
Was sie nicht ahnt: Markus hat bereits einen Plan im Hinterkopf. Mitten auf einer abgelegenen Landstraße bleibt das Auto angeblich plötzlich liegen. Katja ist skeptisch, doch Markus gibt sich hilflos – und schlägt vor, die Nacht in einer nahegelegenen Hütte zu verbringen. Für ihn ist es die perfekte Gelegenheit, Katjas Herz zurückzuerobern. Doch ob sie sich auf sein Spiel einlässt?
Währenddessen macht Vincent sich Sorgen um Fanny. Als er einen weiteren bedenklichen Aussetzer bei Jonas beobachtet, ist für ihn klar: Fanny muss die Wahrheit erfahren. Doch statt sie direkt zu konfrontieren, entscheidet er sich für einen riskanten Plan. Bei einem kleinen Grillfest will er Jonas absichtlich provozieren – in der Hoffnung, dass dessen wahres Gesicht zum Vorschein kommt. Doch Jonas reagiert völlig unerwartet gelassen und lässt sich nicht aus der Ruhe bringen. Vincent muss sich eingestehen: Sein Plan ist gescheitert – vorerst.
Zurück im Fürstenhof sorgen auch Michael und seine neue Lebenseinstellung für Gesprächsstoff. Nach seiner Rückkehr wirkt er wie ausgewechselt – locker, entspannt, beinahe wie ein moderner Hippie. Yvonne und Erik freuen sich zwar über sein Wiedersehen, doch sein neuer Lifestyle wirft Fragen auf. Meint er das ernst oder ist es nur Fassade?
Als Michael bemerkt, dass Alexandra und Christoph sich als Untermieter in der Scheune eingenistet haben, bleibt er erstaunlich gelassen. Statt sich zu beschweren oder Erik zur Rede zu stellen, nimmt er die Situation mit einem Schulterzucken hin – sehr zur Verwunderung seiner Freunde. Doch hinter dem Lächeln könnte mehr stecken, als es auf den ersten Blick scheint …








