Sturm der Liebe

„Sturm der Liebe“: Christoph will Werner endgültig ausschalten

„Sturm der Liebe“: Christoph will Werner aus dem Weg räumen | © ARD/WDR/Christof Arnold

Bei „Sturm der Liebe“ stehen große Veränderungen an, die den ganzen Fürstenhof auf den Kopf stellen könnten.

Zuerst bekommt Christoph die beunruhigende Nachricht, dass Markus seine „Fürstenhof“-Anteile verkaufen will – und das auch noch an einen fremden Käufer. Um zu verhindern, dass jemand von außen die Kontrolle übernimmt und eigene Pläne durchsetzt, will Christoph die Anteile selbst erwerben, da sich seine finanzielle Lage inzwischen verbessert hat. Gegenüber Alfons macht er klar: Sobald er 65 Prozent der Anteile hält, wird er Werners geschätzten Golfplatz verkaufen.

Christoph will Werner entmündigen

Die Stimmung zwischen den beiden ist ohnehin angespannt. Christoph missfällt Werners Verhältnis zu seinem angeblichen Enkel Massimo. Er ist überzeugt, dass hinter dem jungen Mann ein Betrüger steckt. Als Christoph Massimo jedoch direkt vor Werners Augen als Schmarotzer bezeichnet, reagiert Werner trotzig: Aus Prinzip unterstützt er seinen Enkel mit 5.000 Euro. Massimo tut so, als nehme er das Geld nur widerwillig an, doch in Wahrheit verschafft ihm die Summe wertvolle Zeit, um seine eigenen Probleme zu lösen…

Doch nicht nur Christoph, sondern auch Katja beobachtet Werners Verhalten gegenüber Massimo kritisch. Seine offensichtliche Vernarrtheit in den jungen Mann macht ihnen Sorgen, zumal Massimo inzwischen an fast allen Geschäftstreffen teilnimmt. Genervt bespricht Katja mit Christoph, wie seltsam sich Werner in letzter Zeit verhält. Die Sorge, dass seine Senilität voranschreitet, wächst, und Christoph denkt sogar ernsthaft über eine mögliche Entmündigung nach – was Werner natürlich nicht unbemerkt bleibt. Werner würde dann die Fähigkeit genommen zu werden eigene Entscheidungen über sein Leben, Geld oder Eigentum zu treffen. Das könnte die ganze Machtverteilung am Fürstenhof verschieben…

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